Lorraine Media unterliegt Vorurteilen!

Lorraine Media unterliegt vor Gericht – Konsequente Kündigung und Urteile

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Online-Beschimpfungen über Modelsweek frei nach dem Motto “Noch mal auf die treten, die schon tot sind”. Ja Demütigungen sind auch trauriger Alltag für viele prominente Personen in der Öffentlichkeit geworden. Wenn Politiker mit Eiern beworfen werden, wenn gehasste Menschen verunglücken, wenn es den Anderen schlecht geht, schlechter als einem selbst, dann freut sich eine Branche: Die Hass-Branche.

Hunderte Gerichtsurteile von unabhängigen Gerichten mit dem Thema Modelsweek verdeutlichen, wie sehr die Menschen sich doch irren, wenn Sie dem Online-Mob aus Hasstätern, verloderten Internet-Anwälten, vermeintlichen Web-Verbraucherschützern, Wahnsinnigen und Brandstiftern glauben schenken und auf den Leim gehen.

Die Hass-Branche beschäftigt sich seit über 10 Jahren u.a. mit Modelsweek und wird täglich von den wilden Lebens-Erfahrungen in Deutschland munitioniert. So blieb der Berliner Agentur Lorraine Media GmbH auch nichts erspart und stellte deren Geschäftsmodell auf alle nur denkbaren Proben.

Was ist das Ergebnis? Geschäftsführerin Sabine Görtz, inzwischen (65) setzt die Mission fort, verteidigt dankbar die Interessen aller treuen Models-Week Kunden und nutzt den Gegenwind wie ein steigender Drache. Modelsweek ist berühmt und berüchtigt, dafür branchenweit bekannt und für neue Gesichter ein ganz hervorragendes Mittel, um Werbeaufträgen aus der Foto- und Filmbranche zu ergattern.

Verbraucherzentralen verbreiten oft fragwürdige Informationen um Kunden in kostspielige Beratungen zu locken, etwa mit dem Betrieb von unerschwinglichen 0900er Telefonnummern, die nahezu jede Verbraucherzentrale im Petto hat. Nicht nur weil die Lorraine Media GmbH seriös ist und zu Unrecht angegriffen wird, sind Gerichtsbeschlüsse gegen Verbraucherzentralen an der Tagesordnung. Lorraine Media GmbH setzt sich immer wieder gegen derartige Kampagnen zur Wehr (z.B. Landgericht Berlin 27 O 517/11 oder Landgericht Berlin 27 O 355/15). Verbraucherzentralen haben ein und das gleiche Verhaltensmuster. Sie blinken ständig links und fahren gerne vor die Wand. Dann kommt der Steuerzahler, kauft ein neues Auto und die Fahrt beginnt von vorn.

Anonyme “Verbraucherschützer”, verbrennen jährlich über 3.000 Stunden ihrer begrenzten Lebenszeit im Internet. In Foren posten sie Fragen auf die sie selbst antworten, um u.a. nach Kunden der Models-Week zu suchen, denen sie fürchterliche Schauermärchen erzählen. Heimtückisch transformieren die oft anonymen Täter einzelne Modelsweek Kunden zu einem ihrer Versuchskaninchen, um es in teure und aussichtslose Gerichtsprozesse zu verwickeln. Den Opfern winken nutzlose Ratschläge und eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in einem selbsternannten Verbraucherschutz-Verein.

TV und Presse Reporter berichten reißerisch negativ über die Lorraine Media GmbH aus Berlin, um hohe Auflagen oder Einschaltquoten zu erzielen, blenden dabei jede positive Tatsache aus, damit das Publikum staunt und die eigene Werbekasse kräftig klingelt. Über die erfolgreichen Kunden der Modelsweek berichtet man mutwillig nicht, besser werden unschuldige Models vor die Kamera gezerrt und solange nach Erlebnissen über Modelsweek befragt, bis die Antworten das Unternehmen maximal dubios erscheinen lassen.

Fotografen treiben sich in Online-Foren herum, kontaktieren über das Internet Kunden der Models-Week die nach einem neutralen Ratschlag suchen. In der Folge werden die Models zu kostspieligen Fotoshootings eingeladen und müssen dort horrende Kosten in bar an unfähige Fotografen zahlen.

Faxportalbetreiber erstellen online bösartige Berichte über Kündigung von Verträgen der Modelsweek und laden Kunden der Lorraine Media GmbH zum kündigen ein. Völlig skrupellos sammeln sie Daten und generieren online vorgefertigte Kündigungsschreiben mit frei erfundenen Unterschriften – fertig zum Versand; Kostenpunkt bis zu 5 Euro pro Fax, eine trügerische Falle auf die auch Modelle der Lorraine Media GmbH reingefallen sind. Und wenn mal zu wenige Kunden der Modelsweek kündigen lässt man online auch unverholen schreien “Leute kauft nicht bei Lorraine Media”

Arbeits- und erfolglose “Rechtsanwälte” verfassen im Internet schmierige Beiträge über Modelsweek mit 1-2 Gerichtsurteilen, um nach Mandanten zu casten und sich kostenpflichtig engagieren zu lassen. Am Ende hat das Model jede Menge Ärger, muss vor Gericht und neben den Inserations-, Gerichts- und Anwaltsgebühren auch noch die hohen Kosten für den eigens gecharterten Anwalt bezahlen. Modelle der Lorraine Media GmbH die auf eine solche Masche reinfallen erleiden nicht selten Schaden von über 1.000 Euro, wenn sie sich auf solche Anwälte einlassen.

Die Hass-Branche freut sich über jede Form von Schaden, den Sie helfend anrichten können und für den sie im ersten Augenblick noch keine Verantwortung übernehmen muss. Sie hat ein dankbares Publikum, das jede negative Veröffentlichung mit Applaus in Form von Likes, Retweets und anderen Solidaritätsbekundungen begleitet.

(Aber!)

Die Bundesregierung arbeitet an Maßnahmen gegen derartige “Hobbyjournalisten”. Die Zunahme der Hasskriminalität im Internet wird auf 176 Prozent beziffert! (Seriöse Pressemeldung)

Polizei und Staatsanwaltschaft schauen nicht nur zu, denn die Hasstiraden im Netz sind unübersehbar. Täter müssen regelmäßig mit Verfahren und hohen Kosten von mehreren Tausend Euro rechnen. Sie dürfen sich auch wundern, mit welcher Intensität derartige Aktivitäten verfolgt werden.

Rachsüchtige Bürger riskieren in Erzwingungshaft zu landen, weil Sie Ordnungsgelder im vierstelligen Bereich nicht sofort in bar bezahlen können, wenn Google erst beginnt derartige Kommentare oder Beiträge zu verbreiten. In einem neuerlichen Fall traf es einen Täter aus NRW. Die Suchmaschine Google hatte seine Kommentare verbreitet – er durfte wochenlang mit Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten kalkulieren. (Lorraine Media GmbH am Landgericht Aachen 8 O 225/16)

Machen sie sich Ihre persönliche Meinung und fragen Sie sich wie es möglich ist, dass es hunderte von Gerichtsurteilen gibt, welche von der Lorraine Media GmbH in über 10 Jahren gewonnen und eben nicht verloren wurden. Schuld daran, dass Menschen abgezockt werden ist nicht die Lorraine Media GmbH, sondern es sind Verbraucherschützer die mit hetzerischer Berichterstattung die Menschen absichtlich in die Irre führen und in teure Gerichtsverfahren treiben nur um Hass zu schüren.

Kündigen bedeutet keineswegs, dass man nicht bezahlen muss. Wer das vorgaukelt, der sollte garantieren, dass er die Anzeigengebühr, die Gerichts- und Anwaltskosten übernimmt. Überprüfen Sie alle Modelsweek Gerichtsurteile – es ist die Wahrheit!

Wenn der “Ratgeber” solche Garantien nicht abgibt, dann sollten alle “Alarmglocken” läuten, denn Aboalarm ist dass, was sogenannte Verbraucherschützer mit ihren Foren erzeugen wollen. Sie können sich von diesem hinterlistigen und heuchlerischen Verhalten gern selber überzeugen. Laden Sie eines von den vielen hundert Urteilen die der Wahrheit entsprechen, in ein solches “Verbraucherforum” (Urteil1) oder (Urteil2). Sie werden sehen wie ihr Beitrag von den Brandstiftern auf einmal gelöscht wird, denn sie wollen die Wahrheit unterdrücken, möglichst viele Menschen zu Opfern machen und diese in einen teuren Rechtsstreit verwickeln.

Leidtragende sind auch Kunden der Modelsweek die sich auf unseriöse Informationen verlassen haben und an die Märchen von Verbraucherschützern und Gutmenschen glauben, am Ende zahlen Sie das Doppelte und haben jahrelang Scherereien für nichts.

Sind Sie auch auf Tricks der Hass-Branche hereingefallen oder haben Sie im Internet neue Lügen über die Lorraine Media GmbH entdeckt, dann schicken Sie uns Ihre Informationen per Email !

Bewertung vom Amtsgericht Spandau 7 C 88/09
Bewertung 4.5
Modelsweek Anzeigenvertrag hat keine überraschende Klausel im Sinne des § 305c BGB
Bewertung 3
Amtsgericht Hamburg-Altona 317A C 59/09
Bewertung 2.4
Urteil über Lorraine Media GmbH, Berlin
Bewertung 1.7
Bewertung vom Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück 4 C 492/06
Bewertung 0.8

97 comments on “Lorraine Media unterliegt Vorurteilen!”:

  1. Ich war in Hamburg! Das war eine Veranstaltung für Newcomer und Fotosession so hieß es. Ich war dort zum aller ersten mal und kannte die Lorraine Media Gmbh bis heute überhaupt nicht. Auch wurde von der gleichen Firma zu einem anderen Treffen im Ruhrgebiet eingeladen wodurch ist festgestellt habe, dass die doch schon einen ganz schönen Aufwand betreiben. Auf Nachfragen bei einigen „Kuden“ schien mir es ganz vernünftig zu sein. Einige berichteten das die Lorraine Media Gmbh ständig bemüht ist die Leute ganz groß heraus zu bringen, aber dafür natürlich auch Geld verlangen. Eine Setcard soll zum Beispiel um die 300 Euro kosten wodurch über die Models-Week (Internetportal) für Werbeaufträge, Komparsendienste, Produktionen jeglicher Art gebucht werden kann. Klang gut, also unterschrieb ich den Anzeigenvertrag.

  2. Guten Tag,

    ich möchte bei der Modelagentur eine Brief für Widerruf einreichen. Mir (ALG 1-Empfänger) wurde ein Modelgutschein für eine zweijährige Anzeige verweigert, jetzt kann ich nicht zahlen. Da mein Job sich grundlegend gewandelt hat, finde ich in meinem echten Beruf keine Arbeit mehr und Langzeitarbeitslosigkeit droht.

    Frage an Euch: Was soll ich alles den Widerruf bei Lorraine schreiben (im Web wird ja zwischenzeitlich abgeraten) – eventuell soll ich klar machen das mir das nicht mehr klar ist? Wie (genau) formuliere ich den Brief? Muß ich den vollen bisherigen Schriftverkehr kopieren (vom Vertrag über Ablehnung der Kündigung bis hin zur Widerspruchsablehnung)?

    Vielen Dank für eine Hilfe zur Ansicht!
    :dank:

  3. Hallo Zusammen,

    ich war vor ca 1,5 Jahren mit meinem Sohn (11J. ) beim Casting in einem Düsseldorfer Hotel. Ja, die guten Chancen wurden auch hervorgehoben und ich habe (entgegen meiner sonstigen Überzeugung) diesen dubiosen Vertrag unterschrieben, ohne wahrzunehmen, dass ich mit einer bestimmten Unterschrift auf den Widerruf verzichte bzw. dadurch, dass sofort Visagistin (1xmit Pinsel durchs Gesicht gefahren) und Fotograf (Bilder innerhalb von 2Minuten gemacht) ihre Arbeit aufgenommen hatten.
    Auf dem Weg nach Hause war ich von der ganzen Sache nicht mehr überzeugt. Habe dann Widerspruch eingelegt. Wurde bombadiert mit Mahnschreiben etc. Habe dann über meine Rechtsschutz mitteilen lassen, dass ich keine Zahlungen vornehmen werde. Hat die auch nicht gestört, es kamen immer wieder Mahnschreiben.
    Auf Rat meines Anwaltes sollte ich 250,00 Euro für die Unkosten (Visagistin + Fotograf) überweisen, habe ich auch so gemacht. Dann weitere Mahnschreiben und der Mahnbescheid. Auf die Mahnschreiben habe ich nicht reagiert und gegen den Mahnbescheid habe ich Widerspruch eingelegt. Dann drohten die mit Klage.
    Jetzt ist LAdung vom Gericht gekommen und ich hab den Dreck Am Ar…..!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Hallo, mir bzw.uns mit meiner Tochter ist es auch passiert. Meine Tochter w
      Ist zu einem Casting eingeladen wurde ich Juni 2016 , sie war 5 jahre alt . Die Mitarbeiter haben uns so gedrängt und mit der Info überrumpelt, so dass ich unter Druck und mit vielen GUTEN Versprechungen den Vertrag unterschrieben habe. Der Fehler meines Lebens!! Als ich die Fotos von meiner Tochter auf der Seite http://www.models-Werk. De gesehen habe , da war ich schockiert über das Aussehen meiner Tochter .Sie war so Dollar geschminkt, wie eine Erwachsene Frau für einen anderen Zweck . GEFRAGT HAT MICH KEINER, OB ICH DAS MÖCHTE. Sofort habe ich mich beschwert , und die Fotos wurden entfernt nicht mal nach 2 Wochen der Veröffentlichung. Die 199€ habe ich bezahlt , jetzt wollen die mich anklagen,damit ich noch 500 € zahlen soll.
      Totale Verarschung, und Betrug.
      In dieser kurzen Zeit wo meine Tochter online war, wurde natürlich nix gemacht.

  4. Mit dem Traum vom Leben als Model lässt sich viel Geld verdienen. Das dachte sich vielleicht auch die Lorraine Media GmbH aus Berlin. Und es scheint zu klappen – wenn auch vielleicht nicht für alle Models.

    Eine Mandantin entdeckte in der lokalen Zeitung eine Anzeige, die für ein Casting bzw. einen Scouting-Termin warb. Hoffnungsvoll begab sie sich an einem Sonntag an den genannten Ort und harrte der Dinge, die da kamen. Es kam zu einem Gespräch mit einem der anwesenden Mitarbeiter, in dem sich die Mandantin ob ihrer Chancen als Model sehr geschmeichelt fühlte.

    Leider ließ sie sich in dieser Situation dann breitschlagen, ihre Unterschrift unter einen “Anzeigenauftrag” zu setzen. Dieser verheißt die Anfertigung von Bildern und deren Veröffentlichung unter der von der Lorraine Media GmbH betriebenen Domain “models-week.de”. Die Laufzeit des Vertrages beträgt zunächst 12 Monate.

    Das Paket gibt es mit diversen Abstufungen in der Basisvariante von 589,00 EUR bis zur Luxusvariante zum stolzen Preis von 939,00 EUR. Die Mandantin, die sich zur teuren Variante hatte raten lassen, kamen schon wenige Minuten nach Verlassen des Ortes des Geschehens Bedenken, ob die Angelegenheit denn auch ihr Geld wert sein würde.

    Unglücklicherweise wird es keine leichte Übung sein, aus diesem Vertrag wieder herauszukommen.

  5. Wir wohnen im Rhein Main Gebiet und haben vor kanpp einem Jahr auch eine Modelsetcard bei der besagten Firma veröffentlicht. Dadurch hatten wir vor 4 Monaten am eine Einladung zu einem Casting erhalten. Bei dem Casting ging es um Werbung für einen Getränkehersteller. Wir haben die Testshootings bestanden und haben den Job erhalten. Nun müssen wir dafür nach Tirol reisen, weil die Fotoaufnahmen dort vor dem typischen landschaftlichem Hintergrund gemacht werden. Meine Freundin und ich waren total aufgeregt und wir wussten nun beide nicht so genau ob das für uns gut ist und ob wir das mitmachen sollen. Eigentlich ist es eine supertolle Chance aber zum Glück verlief alles zum Guten, und das versprochene Honorar gabs noch oben drauf:):

  6. Raus aus dem Vertrag geht, steht in den Urteilen drin
    Leute denen das alles zu viel erscheint können sicher Hilfe und Unterstützung durch folgende, neu aufgetauchte Urteile hoffen, denn diese Urteile habe ich erst gerade gefunden und sollten unbedingt beachtet werden. Hier steht wie man aus dem Vertrag herausgekommen ist:

    Amtsgericht Ratstatt 3 C 325/14
    Amtsgericht Duisburg 33 C 299/13
    Amtsgericht Düsseldorf 47 C 3793/13
    Amtsgericht Landshut 10 C 450/13
    Amtsgericht Aue 3C 114/13
    Amtsgericht Werl 4 C 116/13
    Amtsgericht Michelstadt 1 C 209/13
    Amtsgericht Berlin-Mitte 6 C 46/13

  7. hi, bin der uli und war vor einem monat beim casting jetzt wollte ich gern mal ein paar bilder hochladen….kann mir einer aufzeigen wie das funktioniert??

    Vielen dank für die hilfestellung.

  8. Ich hab vor 5 Jahren bei lorraine media gmbh ein Anzeigvertrag abgeschlossen und später gekündigt, da ständig irgendwelche Briefe mit Anfragen kamen….Hatte dann die Schnauzevoll und wollte unbedingt raus aus dem vertrag… Dachte mir erst nicht bezahlen, dann wurde gemhant, nach 1 ½ Jahren kam die Klage. Vor Gericht hat die Firma gewonnen. Jetzt hätte ich fast das doppelte bezahlen müssen… Hab aber ganz schnell Insolvenz angemeldet. Wenn man schlau ist, gehst man Insolvenz…Andere Gläubiger sind somit auch auf der Strecke geblieben…Mit einem Schlag gleich mehrere Fliegen platt gemacht…Also wenn sich ein paar Rechnung zu viel angesammelt haben einfach Insolvenz anmelden, ein paar Jahr durchhalten und keiner bekommt was von dem Mooooosss.:):)

    1. das ist doch nicht dein ernst, wenn du insolvenz anmeldest heisst das dass du sechs jahre keinerlei geld zur verfügung gestellt bekommst ausser deinem minimum an lebensunterhaltskosten die man hat, man kann doch nicht ständig insolvent gehen weil man seine rechnungen nicht bezahlen will; das wird auch knall hart geprüft vom amt, darüberhinaus wird auch jedes noch so kleine sparschwein das bei dir zuhause ist auseinandergenommen, bedeutet du lebst wie eine kirchenmaus, weil insolvenz vorschreibt, dass du selbst rein gar nichts mehr hast, vorher kannst du dies nicht mal anmelden, ts

      ich war heute beim casting von lorraine media, fand die leute dort sehr nett, gut, maske und shooting gingen vllt zusammen zehn minuten jetzt bin ich nur gespannt was draus wird,; deren arbeit kostet knapp 270€ finde ich auch fair das zu bezahlen schliesslich wurde eine leistung erbracht; verstehe hier all diese leute nicht die später rumheulen sie wurden abgezockt das ist doch eure eigene entscheidung oder stand jemand mit ner glock hinter euch?
      aus dem vertrag kommt man immerhin noch ein monat nach abschluss, und selbst wenn man die 12 monate dabei bleibt, 3 monate vorher besteht kündigungsrecht, also was das gejammer ??

  9. Bei Lorraine werden die Interessenten von Menschen empfangen und beraten; die Models haben einen Traum. Warum sollten sie also nicht auch in ihren Traum investieren?

    Die sind schon ewig im Geschäft und müssen wohl wissen was die machen. Es werden Leute fotografiert und das mitunter in einer recht akzeptablen Qualität – dafür das einige nicht so toll aussehen können die Fotografen wohl nichts. Das Model muss sich auch engagieren. Ich finde die Website wirkt auf einen ziemlich professionell. Seit etlichen nutze ich selber Modelsweek.de – und das mit Erfolg

    Im Leben ist halt nix umsonst und hier will ja wohl noch keiner berichten er sei zum Fotoshooting gezwungen worden. All die Leute machen jedenfalls nicht den Eindruck, kann man sich auf der Webseite sogar angucken. Und einen Vertrag haben hier scheinbar auch alle bekommen – was will man mehr für eine Chance in der Branche etwas zu starten.

  10. Hallo, gibt es jemanden der auch am 29.08.2009 in Mainz eine EInladung von der lorraine media gmbh erhalten hat?? Soll eine Castingveranstaltun sein im Bereich Mode etc.

    Hat schon jemand tiefgreifende Erfahrungen mit denen gesammelt???

    Anonym könnt Ihr unter meiner eMail-Adresse schreiben privategmxnet-99luftballons@yahoo.de

  11. hey, ja ich habe auch eine einladung erhalten…woher kommst du?? vielleicht können wir zu zweit zur Veranstaltung fahren? Mir hat die Agentur eine Freundin empfohlen und somit wurde ich jetzt zum Casting eingeladen.

  12. Hallo,
    Hier vielleicht mal was tief greifendes für den Fragesteller! @REGINA u. DEN VERFASSER

    Ich habe die Lorraine Media GmbH und insbesondere die modelsweek.de sehr genau angeschaut.

    Ob es eine unseriöse Firma oder ähnliches ist kann ich durchaus mit nein beantworten. In Prag arbeiten viele namenhafte Agenturen eng mit diesen Firmen zusammen. Viele der Kunden dort müssen Steuern und Abgaben leisten, da Sie teilweise auch in Deutschland für gutes Geld gebucht werden. Sicherlich gibt es hier und da Verständigungsprobleme, aber schnell hat sich auch dafür ein Markt gefunden. Sozialhilfeempfänger aus Deutschland knüpfen Kontakte und werden hauptsächlich als Übersetzer stationiert und verdienen dabei gutes Geld.

    Modelsweek gibt es in Prag seit einigen Monaten.
    Es gibt natürlich immer schwarze Schafe in der Branche. Gibt es ja überall.

    Zu guter letzt will ich noch eins loswerden und zwar, dass man nicht auf andere Menschen hören sollte, die entweder gar nichts mit dem Modelbusiness erreicht haben, oder gar nichts darüber wissen. Diese Besserwisser oder auch Schwätzer haben sowieso nichts erreicht in Ihrem Leben und wollen anderen das Leben nur schwer machen indem Sie alles negativ sehen

    Ich persönlich habe die Dienstleistung der Lorraine Media in Anspruch genommen und bin sehr zufrieden darüber….. Hätte ich damals auf mein Unfeld gehört wäre ich mit Sicherheit heute nicht so weit wie jetzt….. Aber dies muss natürlich jeder für sich entscheiden in welche Richtung er geht

    Am sinnvollsten ist es, sich selber ein Bild davon verschaffen und dann selber entscheiden und nicht unbedingt auf jeden negativen Rat hören

  13. Bin Neu bei Lorraine media gmbh dabei und echt begeistert über die models-week funktionalität…. Der Rubel rollt und das ist auch gut so…

  14. Die Fotos ein traum, die bei einem Sonderevent nähe Frankfurt gemacht wurden. Nur ausgewählte und bestimmte New Faces wurden eingeladen.

    Mit mir zusammen waren es ca. einhundert Modelle. Dabei ging es rund um das Modelgeschäft von A – Z!! Organisiert wurde das ganze von der Lorraine Media GmbH  http://www.Models-week.de

    Ganzen Tag hatte man das Gefühl, als ob man tatsächlich im Modelbusiness tätig wäre. Vieles konnte man dazu lernen, da viele aus diesem Bereich kamen und uns erklärt haben worauf man achten soll beim Einstieg in die Modelkarriere. Vor alles was genau die Lorraine Media in diesem Bereich für Ihre Kunden macht etc. Sehr interessant!!

    Stimmt ja auch, denn alle Anfragen die ich bis dato erhalten habe waren ziemlich seriös und auf jeden Fall kein Fake, wie das bei vielen anderen der Fall ist, da die Anfragen direkt an den Anzeigenschalter ohne Überprüfung weitergeleitet werden, somit musste ich schon öfters die E-Mail wechseln, da nur komische Anfragen eingegangen sind.

    Bei Lorraine ist das nicht so, denn da werden die Interessierten quasi überprüft.:):) somit wirkliche Interessenten..:):) „effizienteres arbeiten“ im Nachhinein *grins

    Ansonsten ging die Veranstaltung bis in die späten Abendstunden und alle waren begeistert!! Supergeiles Event!!

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